Workshops

Wer findet schon im Alltagstrubel die Zeit, sich eingehend mit einem neuen Computerprogramm oder einer neuen Thematik zu beschäftigen? Allein? Meine Workshops öffnen diesen Raum und geben diese Zeit, sich in einer unterstützenden Runde gründlich einzuarbeiten.

Derzeit im Menü:

Computerworkshops. Für Frauen. Im Kaffeehaus.

Ich gebe Hilfe zur Selbsthilfe: Ohne Angst Sachen ausprobieren können („hands on“) und merken: Bei Computern und Programmen geht nicht so schnell was kaputt, und es ist alles halb so kompliziert, wenn man Fachjargon in Alltagssprache übersetzt.

In kleinen Gruppen von höchstens sechs Personen haben wir Zeit, auf die Fragen und Bedürfnisse jeder einzelnen Person einzugehen.

Nur für Frauen?

Nein, nicht nur für Frauen. Mir ist es grundsätzlich egal, ob Mann, Frau, grün oder blau, gelb oder violett bei mir im Kurs sitzt. Ich gebe gerne auch Kurse für Männer.

Aber ich wünsche mir für viele Frauen, dass sie mehr Zuversicht und Selbstvertrauen in Computerfragen entwickeln und selbständiger in Computerdingen werden. Oft haben Frauen das Gefühl, die männlichen Computerfachleute versteht nicht einmal ihre Fragen. In reinen Frauenrunden trauen sich die Teilnehmerinnen aber, jede noch so „dumme“ Frage zu stellen. In der kleinen Gruppe sieht frau außerdem, dass sie mit ihren Problemen nicht allein ist. Das baut auf.

Im Kaffeehaus?

Kaffeehäuser sind für mich nicht nur Orte der Entspannung, zum Freunde Treffen und (wer hätte das gedacht) zum Kaffeetrinken, sondern auch Orte des Lernens und konzentrierten Arbeitens. Während meines Studiums habe ich ungezählte Stunden im Kaffeehaus verbracht.

Meine Computerworkshops finden meistens im Kaffeehaus statt, um diese angenehme aber konzentrierte Atmosphäre aufzugreifen. Ungezwungener als in einer Weiterbildungsinstitution, spontaner als ein Semesterkurs, flexibler weil wir gemeinsam Termine vereinbaren, zu denen alle Zeit haben. Ich habe wenig Overheadkosten, daher kann ich kleine aber intensive Weiterbildungshappen zu günstigen Preisen anbieten.

In Graz bin ich gerne im Café Fotter, einem der ältesten Kaffeehäuser der Stadt. Ganz in der Nähe der Karl Franzens Universität gelegen und dort auch bekannt als „Hörsaal F“. (Womit wir wieder beim Lernen im Kaffeehaus wären.)